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<title>International SPA &amp; Wellness Association [ISWA]</title>
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<copyright>Copyright (c) 2009, ISWA</copyright>

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<title>Kontakt</title>
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Internationaler SPA &#38; Wellness Bund e.V.&#160; Pohlstr.
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<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
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<dc:subject>Kontakt</dc:subject>
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<![CDATA[<p>
<strong>Vorstand:
<br /></strong>Claus-Arwed Lauprecht (Vorsitzender)
<br />Michael Altewischer (stellv. Vorsitzender)
<br />Freya Fuhlrott (Finanzvorstand)
</p><p>
<strong>Vereinsregister Montabaur</strong> Nr. 20232
</p><p>
Anschrift der Gesch&#228;ftsstelle:<strong>
<br />International Spa & Wellness Association e.V.</strong>
<br />Wilhelm-Mangels-Str. 22
<br />56410 Montabaur
</p><p>
<strong>Fon:</strong> 02602-999 88 75<br />
<strong>Fax:</strong> 02602-999 88 67<br />
<strong>eMail:</strong> <script type="text/javascript">
/* <![CDATA[ */
function hivelogic_enkoder(){var kode=
"kode=\"nrgh@%>,**=,40kwjqho1hgrn+wDudkf1hgrnBkwjqho1hgrn?l+.{@hgrn\\000,l+"+
"wDudkf1hgrn.,4.l+wDudkf1hgrn@.{~,5@.l>,40kwjqho1hgrn+?l>3@l+uri>**@{>_%{h@"+
"rg\\000nf,h+rguFkdpFur1iqjulVw.@>{5;@4f.3,f?i+>l06l,w+hDrguFkd1fghnrf@,~.."+
">lwkqjohh1rg?n>l@3+lru>i**{@_%__>C~jkqu33____3i/k.ujxIngsIxu4ltmxoYz1CA~8>"+
"C7i16/iBl.Ao39o/z.kGujxIng4ijkquiC/\\00111Aozntmrkk4ujBqAoC6.ouxAl--~C(A2D"+
"002C6:}qwpunn7xm1tJ}j{lqn7xmHt}qwpunn7xmEt1r\\0014nFxm6t662b1rJ}j{lqn7xm4t"+
":2r4}1{Jqj7lmntx4F4\\001332____F;r42D6:}qwpunn7xm1trE9DrF{1ox0DF0D\\001D+e"+
"+j2EGm8jn|7I\\000orrx+wGeeujenrwv))~jm|n)+w|eeFuern)}e}+eweunxrjw|6)\\000l"+
"rktnjom}nnFkl|sn~7H\\000mrjx|wICo}rrxvuej+eoe{F)nEq1je+n}r{\\0007}wnv~lxmF"+
"+mntxC(jkqu@_%__ghnr_%@hgrn%>nrgh@nrgh1vsolw+**,1uhyhuvh+,1mrlq+**,\";x=''"+
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".fromCharCode(c)}kode=x"
;var i,c,x;while(eval(kode));}hivelogic_enkoder();
/* ]]&gt; */
</script>

<br /><strong>Web:</strong> www.iswa.de
</p><p>
<strong>Inhaltlich verantwortlich gem&#228;&#223; &#167; 6 MDStV:</strong>
<br />Michael Altewischer
</p><p>
<strong>Haftungshinweis</strong>: F&#252;r Inhalte anderer Websites auf die wir per Link
<br />verweisen sind ausschlie&#223;lich deren Betreiber verantwortlich.
</p>]]>

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<title><![CDATA[Fu&szlig;reflexzonen-Parcours als Sinnesanwendung]]></title>
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<issued>2008-07-28T15:24:27Z</issued>
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<created>2008-07-28T15:24:27Z</created>
<summary type="text/plain"><![CDATA[Sich sp&uuml;ren lernen Medical Wellness und Gesundheitsvorsorge haben in der heutigen Zeit auch die Aufgabe, den gestressten Menschen wieder f&uuml;r die Signale des eigenen K&ouml;rpers zu sensibilisieren und das eigene &#8222;K&ouml;rpergef&uuml;hl&ldquo; wiederherzustellen. Hierzu bieten sich besonders die F&uuml;&szlig;e mit ihren...]]></summary>
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<name>HB</name>
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<email>hb@quai.de</email>
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<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
<![CDATA[<strong>Sich sp&uuml;ren lernen</strong><br />
Medical Wellness und Gesundheitsvorsorge haben in der heutigen Zeit auch die Aufgabe, den gestressten Menschen wieder f&uuml;r die Signale des eigenen K&ouml;rpers zu sensibilisieren und das eigene &#8222;K&ouml;rpergef&uuml;hl&ldquo; wiederherzustellen. Hierzu bieten sich besonders die F&uuml;&szlig;e mit ihren Reflexzonen an. Ein echtes Spa-Erlebnis f&uuml;r die G&auml;ste im Saunagarten oder im Kneipp-Bereich bietet daher ein geeigneter Barfu&szlig;pfad oder Reflexzonen-Parcours.]]>
<![CDATA[<br /><p>Die Psychosomatische Intelligenz (PI), die das Denken und F&uuml;hlen im K&ouml;rper vernetzt, ist ein fundierter Ansatz aus der medizinischen Wissenschaft, aufbauend auf der etablierten Intelligenz-, Verhaltens- und Stressforschung, und bezieht die neuesten neurologischen Erkenntnisse mit ein. Sie kann helfen, das Spa als qualifizierten, ganzheitlich ausgerichteten Gesundheitsdienstleister zu positionieren, den G&auml;sten nachhaltig Gesundheitskompetenz zu vermitteln und das &#8222;Sich Sp&uuml;ren&ldquo; als motivierendes Erlebnis wahrzunehmen. Als Pioniere auf diesem Gebiet sind u.a. Feldenkrais (Feldenkrais-Methode) und Jacobson (Progressive Muskelrelaxation) zu nennen. 
</p>
<p><strong>Die PI zu f&ouml;rdern hei&szlig;t f&uuml;r Spa-Betriebe,</strong> die F&auml;higkeit der G&auml;ste zu f&ouml;rdern, f&uuml;r sich pers&ouml;nlich Wellness mit Ergebnis aktiv umzusetzen. Die notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r selbstbestimmte Gesundheit und individuelles Wohlbefinden sind</p><ul><li>Selbstaufmerksamkeit und Selbstachtsamkeit</li><li>die Wiedererlangung der eigenen F&auml;higkeit, sich sp&uuml;ren zu k&ouml;nnen</li><li>k&ouml;rperreflektorische Botschaften bewusst empfangen und auswerten zu k&ouml;nnen</li><li>Gesp&uuml;rtes und Gedachtes in einen Kontext zu bringen </li><li>Motivation zur Handlung sowie Reflexion und Dauerhaftigkeit</li></ul><p><strong>Im ersten Schritt geht es darum</strong>, das &#8222;Sich Sp&uuml;ren&ldquo; wieder erlebbar zu machen. Ziel sollte es sein, dem Gast ein Ich-K&ouml;rpergef&uuml;hl (Leiblichkeit) zu vermitteln. Grunds&auml;tzlich eignen sich hier besonders Anwendungen, die beim Gast auf einfache Weise ein sofort sp&uuml;rbares, ver&auml;ndertes K&ouml;rpergef&uuml;hl ausl&ouml;sen: z.B. Reflexzonenstimulationen. Der Fu&szlig; ist von Natur aus mit Reflexzonenpunkten versehen, die durch Barfu&szlig;laufen auf unebenen Untergrund stimuliert werden k&ouml;nnen. Diese Stimulation wird an den gesamten Organismus weitergeben. Die direkte Verarbeitung dieser Reizeinwirkung und die folgenden Anpassungsreaktionen des K&ouml;rpers lassen den Gast sofort sp&uuml;ren, dass sich in seinem K&ouml;rper etwas tut. 
</p>

<p><strong>Der Einsatz von konzeptionell durchdachten Fu&szlig;reflexzonenparcours</strong> f&ouml;rdert diese besondere Auswirkung bioenergetischen Laufens ohne gro&szlig;en Personaleinsatz und Instandhaltungsaufwand. Mehrere Spa-G&auml;ste k&ouml;nnen gleichzeitig und selbstst&auml;ndig diese Einrichtung begehen. Der Untergrund als Anforderung &#8211; die Bewegung als Grundbed&uuml;rfnis &#8211; der Fu&szlig; als Sinnesorgan. Die gezielte Kombination dieser drei nat&uuml;rlichen Komponenten sind die Grundbestandteile solcher speziell ausgerichteten Fu&szlig;reflexzonenparcours. Das Konzept besteht aus einer nat&uuml;rlichen, st&auml;ndigen Abfolge von sich ver&auml;ndernden Anforderungen, Informationen und Stimulationen, die der K&ouml;rper propriozeptiv (eingehend und ausgehend) verarbeiten muss. Das Konzept verbindet die nat&uuml;rliche Stimulation der Reflexzonen durch aktive Bewegung mit der gezielten Reizeinwirkung auf die Reflexzonen wie durch eine professionelle manuelle Fu&szlig;reflexzonenmassage. Ziel der Anwendung ist es auch, die Menschen wieder mehr f&uuml;r ihre F&uuml;&szlig;e zu sensibilisieren. Die F&uuml;&szlig;e sollen &#8222;aufgeweckt&ldquo; werden. Bei l&auml;ngerer regelm&auml;&szlig;iger Nutzung dieser Fu&szlig;reflexzonenparcours ver&auml;ndern sich die F&uuml;&szlig;e und deren k&ouml;rperreflektorische Eigenschaften verbessern sich nachhaltig.
</p>
<p><strong>Ziele der Reflexzonenstimulation</strong> sind u.a. Stress und Spannungsabbau, Verbesserung der Blutzirkulation, Befreiung von Nervenblockaden, Erhaltung/Erreichung der Hom&ouml;ostase sowie die Optimierung des Zusammenspiels der verschiedenen anatomischen Systeme. Auch der Energiefluss im K&ouml;rper wird durch L&ouml;sung von Blockaden verbessert. Der K&ouml;rper wird somit offener f&uuml;r den positiven Gesundheitseffekt weiterer Anwendungen. Ferner wird durch die Stimulierung der verschiedenen Organe die physische und psychische Entgiftung unterst&uuml;tzt. Zusammen mit der Entgiftung bewirkt die Optimierung des Zusammenspiels der unterschiedlichen Organsysteme eine Steigerung des Wohlbefindens und dient der langfristigen Gesundheitsf&ouml;rderung. Dieses bewusst machende K&ouml;rpererlebnis motiviert den Gast, sich mit seinem eigenen K&ouml;rper aktiv auseinanderzusetzen und weitere Spa-Anwendungen in Anspruch zu nehmen. Der erste Schritt zur F&ouml;rderung seiner Psychosomatischen Intelligenz und damit seiner Gesundheitskompetenz ist getan. 
</p>
Quelle: spa concept 3/2008<br />
<a href="http://www.iswa.de/download/SPA0803.pdf"><strong>Artikel als PDF zum Download</strong></a><br /><br /><br />
<hr />
<p>Autor: F&uuml;r SPA CONCEPT Ausgabe 3/2008: Freya Fuhlrott<br /><em>Die gepr&uuml;fte Fu&szlig;reflexzonentherapeutin (International Institute of Reflexology, London, Original Ingham MethodTM) und ausgebildete Wellness-Trainerin (Wellness-Institut, Bad Homburg) ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der ProConHealth KG &#8211; innovative Ideen f&uuml;r Gesundheit und Wohlbefinden. Kontakt: <a href="http://www.proconhealth.de" trget="_blank">www.proconhealth.de</a></em></p>
]]>
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<title>Qualitätssicherung und Qualifizierung: Voraussetzung für langfristigen Erfolg</title>
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<modified>2008-03-04T19:53:37Z</modified>
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<created>2008-03-04T19:26:04Z</created>
<summary type="text/plain"><![CDATA[WELLNESS-BERUFE: Im Gesundheitssektor in Deutschland arbeiten heute ca. 4,5 Millionen Menschen. Nach aktuellen Prognosen können in den nächsten 15 bis 20 Jahren weitere&nbsp; 600.000 bis 800.000 Arbeitsplätze entstehen. Die größte Triebkraft für die Gesundheitsbranche ist die wachsende Zahl älterer Menschen...]]></summary>
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<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
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<![CDATA[<b>WELLNESS-BERUFE</b>: Im Gesundheitssektor in Deutschland arbeiten heute ca. 4,5 Millionen Menschen. Nach aktuellen Prognosen können in den nächsten 15 bis 20 Jahren weitere&nbsp; 600.000 bis 800.000 Arbeitsplätze entstehen. Die größte Triebkraft für die Gesundheitsbranche ist die wachsende Zahl älterer Menschen mit ihrem steigenden Bedarf an gesundheitsbezogenen Dienstleistungen. Deutlich positive Akzente sind aber auch in all denjenigen Bereichen zu erwarten, die heute unter den Stichworten Wellness oder Medical Wellness zusammengefasst werden.]]>
<![CDATA[<br />Innerhalb weniger Jahre hat das gestiegene Gesundheitsbewusstsein in
der Bevölkerung zu einer Vielzahl neuer gesundheitstouristischer
Angebote geführt. Das starke Kundeninteresse und die damit verbundene
Hoffnung vieler, dadurch Geld zu verdienen, ruft aber auch „schwarze
Schafe" auf den Plan.<br />
<br />
Rund 150 Institute bieten derzeit Lehrgänge im Bereich Wellness-Berufe
an. Und für Weiterbildungsinteressierte wie für potenzielle Arbeitgeber
gibt es derzeit eine nahezu unüberschaubare Anzahl von
Ausbildungsangeboten mit großen Unterschieden in Dauer und Inhalt bzw.
Art und Tiefe der vermittelten Qualifikationen. Zahlreiche geläufige
Tätigkeitsbezeichnungen sind nicht geschützt und können daher praktisch
von jedem verwendet werden. Dies und viele verschiedene Bezeichnungen
der Ausbildungsgänge tragen dazu bei, dass Wellness-Berufe wie z. B.
der Wellness-Trainer bei potenziellen Arbeitgebern noch keine große
Bekanntheit erlangte bzw. diese über die Qualifikationen der
Absolventen nur marginal Bescheid wissen - Faktoren, die bisher die
Arbeitsmarktchancen von Absolventen sicher negativ beeinflussten.<br />
<br />
Es gibt zahlreiche Anbieter von Wellness-Weiterbildungen, ob
Universitäten, Fachhochschulen, z.B. die Donau-Universität Krems, die
IHK (Wellness-Berater oder Wellness-Manager in Kooperation mit privaten
Akademien), private Akademien wie das Europäische Wellness-Institut
oder betriebsinterne Weiterbildungen als Inhouse-Schulung in Hotels.<br />
<br />
Die Wellness-Weiterbildung bzw. Ausbildung an sich ist eine
Patchwork-Angelegenheit. Gerade kleinere Betriebe legen Wert auf eine
„Allround-Kraft", da sie sich viele Spezialisten nicht leisten können.
Die Qualitätsanforderungen an die Mitarbeiter steigen - eine
Wellness-Qualifizierung, aufbauend auf einer fundierten Ausbildung,
birgt hier die höchsten Chancen. Die Basisausbildung sollte eine
Gesundheitsbezug in den Bereichen Ernährung (z. B. Koch,
Diätassistent), Bewegung (z. B. Sportlehrer, Physiotherapeut,
Gymnastiklehrer), Entspannung (z. B. Psychologe,
Entspannungs-Pädagoge), medizinische bzw. hilfsmedizinische Berufe (z.
B. Arzt, Heilpraktiker, Krankenschwester, Arzthelfer) oder Kosmetik (z.
B. Kosmetikerin, Masseur) aufweisen.<br />
<br />
Ob berufsbegleitende Wochenendseminare, Fernlehrgänge oder
zertifizierte Fortbildungen - in nur wenigen Branchen ist die Auswahl
so groß, die Qualität aber auch so unterschiedlich. Ob Wellness-Trainer
in einem Wochenendseminar oder Spa- und Wellness-Trainer in 9 bis 16
Monaten, ob Spa- und Wellness-Manager in 13 Monaten inkl. der
Möglichkeit zum Aufbaustudium mit Masterabschluss, ob Akademischer
Abschluss zum Health-Care Management oder zweitägige Weiterbildung in
Kräuterstempelmassage - die Angebote an Wellness-Fort- und Ausbildungen
sind sehr heterogen.<br />
<br />
Information über Seriosität der Anbieter ist im Vorfeld für den
Interessierten von großer Wichtigkeit. Nicht nur über Seminarinhalte,
Abschlüsse und Ausbildungsstätte sollte man Erkundigungen einziehen,
sondern auch über die Qualifikation der Referenten. Nicht zuletzt zählt
das, was zu einem passt und wohin man sich zukünftig beruflich
orientieren möchte. Die höchste Nachfrage an qualifiziertem Personal
bewegt sich in den Bereichen Tourismus, Medizin, Fitness / Sport,
Freizeit, Beauty, Ernährung und Journalismus.<br />
<br />
Das ISWA-Mtglied Europäisches Wellness-Institut, Bad Homburg, hat ein
umfangreiches Seminarprogramm für Quereinsteiger und Fachberufler. Im
Unterricht erleben die Teilnehmer eine betonte Praxisorientierung. Es
findet weniger theoretischen Unterricht statt, da in den Materialien
und Lehrheften die theoretischen Grundlagen vermittelt werden. Die
Referenten des Europäischen Wellness-Instituts sind qualifizierte,
pädagogisch geschulte Fachkräfte, die mit ihrer praxis-orientierten
Wissensvermittlung das berufliche Engagement der Teilnehmer
unterstützen. <br />
<br />
<br />
Autor: <b>Claus-Arwed Lauprecht</b> (1. Vorsitzender ISWA)<br />
INTERNATIONAL SPA &amp; WELLNESS ASSOCIATION e.V. Germany<br />
Wilhelm-Mangels-Straße 22 | 56410 Montabaur<br />
Fon +49(0)2602 - 999 88 75, Fax +49(0)2602 - 999 88 67<br />
<a href="mailto:info@iswa.de">info@iswa.de</a><br /><br /><br />
]]>
</content>
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<title>Is big beautiful?</title>
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<modified>2008-03-04T19:50:27Z</modified>
<issued>2008-03-04T17:55:24Z</issued>
<id>tag:,2008:/1.87</id>
<created>2008-03-04T17:55:24Z</created>
<summary type="text/plain">SPA-PLANUNG UND -KONZEPTION: Bei der Planung und Konzeption von Spa-Anlagen stellt sich die Frage nach der richtigen Größe und Dimensionierung - ein Balanceakt zwischen Kundenwünschen und Rentabilität, bei dem trotz Planung nach bestem Wissen und Gewissen immer wieder Überraschungen auftreten...</summary>
<author>
<name>HB</name>
<url>http://www.maxgut.de/mt/</url>
<email>hb@quai.de</email>
</author>
<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
<![CDATA[<b>SPA-PLANUNG UND -KONZEPTION:</b> Bei der Planung und Konzeption von Spa-Anlagen stellt sich die Frage nach der richtigen Größe und Dimensionierung - ein Balanceakt zwischen Kundenwünschen und Rentabilität, bei dem trotz Planung nach bestem Wissen und Gewissen immer wieder Überraschungen auftreten können.]]>
<![CDATA[<br /><p>In den letzten Jahren sind zahlreiche Spas in Hotels entstanden, die häufig den Rentabilitätsvorstellungen der Hoteliers nicht entsprochen haben, ob sie nun zu groß geplant wurden oder der Angebotsmix nicht stimmig war. Umgekehrt werden auch Anlagen zu klein gebaut, so dass die Nachfrage schon im ersten Jahr einen Ausbau notwendig macht. Dennoch: Jede Investition sollte ihr Geld verdienen und allein mit der Größe des Spas ist das in der heutigen Zeit kaum mehr zu schaffen. Flächeneffizienz ist hier das Schlagwort: Wie viel Umsatz kann pro Quadratmeter Spa-Fläche erwirtschaftet werden? Schöne Spas gibt es etliche, betriebswirtschaftlich wirklich erfolgreiche eher wenige.</p>

<p><font style="font-size: 1em;"><strong>Wie vermeidet man Fehleinschätzungen bei der Planung?</strong></font><br />
Da wird zu groß mit Energie fressenden Wasserflächen geplant, zu klein mit zu wenig Kabinen, was kurzfristige Buchungen unmöglich macht, oder völlig ohne Wellness wegen der benachbarten Therme, bis die Gäste vehement ein Spa nur für Hausgäste fordern.</p>

<p>Die große Frage bei der Planung eines neuen Spas ist, wohin sich der Markt entwickelt bzw. was der Kunde von morgen nachfragt. Die Spa-Konzeption sollte auf jeden Fall zukunftsfähig sein. Da der Spa-Markt recht schnelllebig ist und von Trends geprägt wird, gilt es zunächst zu analysieren, was die Erweiterung des Hotels um ein Spa bewirken soll und welche strategisch neue Marktpositionierung des „Gesamtkomplexes" angestrebt wird. Bei zahlreichen Spa-Planungen in den vergangenen Jahren ist der Markt überschätzt worden: Es wurde zu groß geplant oder zu teuer gebaut. Hohe Investitionen für Attraktionen wie große Wasserflächen oder Private Spas gilt es sorgfältig zu überlegen. Diese rein aus Marketinggründen zu realisieren, macht keinen Sinn. Selten ist es die reine Ausstattung, die den Kunden verzaubert und ihn zum Stammgast macht. Viel eher sind es ein schlüssiges ganzheitliches Wohlfühlkonzept und eine Dienstleistung mit Erlebnischarakter.</p>

<p>Man sollte sich auch fragen, welche strategischen Ziele sich hinter der Spa-Idee verstecken. Warum soll überhaupt ein Spa geplant werden? Weil es gerade in Mode ist, weil die Wettbewerber auch ein Spa anbieten oder weil man neue Zielgruppen ansprechen möchte, um z.B. die bisherige Hotelklientel zu verjüngen oder zu upgraden?</p>

<p><font style="font-size: 1em;"><strong>Die richtige Entscheidung treffen.</strong></font><br />
Neben einer guten Idee sollte man sich eingehend mit dem Spa-Markt beschäftigt haben und eigenes Know-how aufbauen, um mit einem hauseigenen und/oder externen Kompetenzteam das Spa-Projekt aus einem 360-Grad-Blickwinkel zu betrachten und zu bewerten. Wie gesagt, Spas gibt es mittlerweile viele, also warum sollen die Kunden gerade zu Ihnen kommen und welche Gästegruppen hätten Sie denn gerne? Innovationen prägen unsere Wirtschaft und auch auf dem Spa-Markt sind Innovationen gefragt, die das Niveau des Marktes qualitativ entwickeln und dem Kunden einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten. Nur ein Mitbewerberkonzept zu übernehmen, bringt ein Spa nicht unbedingt auf die Erfolgsspur.</p>

<p>Eine gewisse Mindestgröße sollte das Spa schon haben, sonst wird es von den Gästen nicht als professionelles und hochwertiges Verwöhnangebot wahrgenommen. Die Größe des Spas ist dabei abhängig von der Anzahl der Zimmer und dem Standort. Ist dieser eher ländlich, so wird man hauptsächlich Hotelgäste als Spa-Klientel begrüßen können. Bei stadtnahen oder innerstädtisch gelegenen Standorten mit einem großen Einzugsgebiet innerhalb von 20 Fahrminuten lassen sich auch Day Spa-Gäste ansprechen. Wichtig ist, nicht unbedingt auf eine Spitzenauslastung des Spas am Wochenende zu zielen, sondern vielmehr auf eine gleichmäßige Nutzungsfrequenz unter der Woche.</p>

<p>Wird ein umfassendes Angebot mit Saunalandschaft, Indoorpool, Behandlungskabinen, Ruheräumen und Fitness Lounge realisiert, sollte das Spa mind. 600 qm groß sein. Aber auch kleinere Spas ohne Pool und Fitnessräume mit einer starken Konzentration auf Körper- und Beauty-Anwendungen mit 300-400 qm können durchaus erfolgreich sein.</p>

<p><font style="font-size: 1em;"><strong>Welche Möglichkeiten sollte man sich für spätere Erweiterungen offenhalten?</strong></font><br />
Gehen Sie einmal vom Best Case aus, dass Ihr Spa schon nach kurzer Zeit aus allen Nähten platzt, weil Sie ein tolles Konzept gut umgesetzt haben. Damit die Dienstleistungsqualität und die Qualität der Hardware nicht leidet, ist eine Erweiterung mit Sicherheit sinnvoll. Diese räumliche und angebotstechnische Erweiterung sollte idealerweise schon bei der Realisierung des ersten Bauabschnittes mit angedacht worden sein. Denn Märkte, Menschen und deren Bedürfnisse verändern sich und Spa-Immobilien und ihre Betreiber sollten darauf vorbereitet sein. Das könnte z.B. so aussehen, dass man eine zusätzliche Etage auf das existierende Spa aufsetzt und so eine logische Verbindung auch in puncto Verkehrswege schafft. Ein Beispiel ist das Vital Spa im Hotel Freizeit In, Göttingen. Dort wurde im ersten Bauabschnitt sogar schon der Rohbau im 1. OG mit 300 qm errichtet, weil das günstiger war, als den Bereich in zwei bis drei Jahren komplett zu bauen. Auch wenn man noch nicht wusste, was kommt, wurde aus Gründen der schnellen Marktentwicklung dieser Schritt gewagt.</p>

<p>Wird ein Spa kapazitätstechnisch vergrößert, werden in der Regel zusätzliche Behandlungskabinen, Double Treatment-Räume oder auch Private Spa-Einheiten hinzugefügt. Oft kommen auch zusätzliche Ruheräume mit Attraktionen wie besonderen Multifunktionsliegen oder einer Besonnungslandschaft hinzu, außerdem Schlafräume und Kaminzimmer. Für externe Day Spa-Gäste werden im zweiten Schritt oft auch die Umkleidekabinen, die Lounge und der Verkaufsbereich vergrößert.</p>

<p><font style="font-size: 1em;"><strong>Die Mindestanforderung an ein Spa</strong></font><br />
ist heute, dass es keine Mogelpackung ist. Was Sie in Ihrer Werbung für Ihr Spa versprechen, sollten Sie auch zu 100 % halten. Da der Qualitätsanspruch der Kunden weiter steigt, sollte die Spa-Hardware funktional und immer gepflegt sein. Hygiene und absolute Sauberkeit im Spa sind oberstes Gebot. Alle Bereiche des Spas sollten qualitativ auf einer Stufe stehen und nicht abfallen. Ebenso sollte die Dimensionierung der einzelnen Bereiche aufeinander abgestimmt sein, so dass der Gast sich in jeder Abteilung wohlfühlt.</p>

<p>Mindestkriterien für ein Spa sind ein funktionaler Saunabereich (mindestens 2-3 Kabinen) mit ausreichend vielen Sitzplätzen, ein großzügiger Duschbereich (Erlebnisduschen), ein Freiluftbereich, Ruheräume mit genügend Liegen und Sitzmöglichkeiten, ein In-doorpool mit mindestens 60 qm, vier oder mehr große Behandlungskabinen (mindestens 12 qm groß) mit Körperanwendungen und Kosmetik, ein Fitnessbereich mit mind. 50 qm und fachlicher Betreuung bzw. Kursen (Tai-Chi, Yoga etc.).</p>

<p>Die textilfreien Bereiche sollten großzügig und funktional sein und dennoch Privatsphäre bieten, so dass der Gast sich nicht wie auf dem Präsentierteller vorkommt.</p>

<p><font style="font-size: 1em;"><strong>Moderne Errungenschaften.</strong></font><br />
Im Trend liegen Double-Treatment-Kabinen und Private Spas, in denen gleichzeitig zwei oder mehr Gäste behandelt werden können. Wenn Investitionskosten und möglicher Ertrag in angemessenem Verhältnis stehen, ist dies durchaus eine vernünftige Investition für den Betreiber, da sich als Zielgruppe auch Kleingruppen oder Firmen eignen und Packages bzw. Incentives an Unternehmen verkauft werden können. Bei teuren Spa-Suiten stellt sich die Frage, ob diese nur aus Marketing- und PR-Gründen das Spa bereichern sollen oder ob ein wirkliches Vermarktungskonzept dahintersteckt, um die hohen Investitionen in die Hardware zu rechtfertigen.</p>

<p>---<br />
Autor: Für SPA CONCEPT Ausgabe 1/2008<br />
<strong>Dipl. Betriebswirt Jörg Hidding</strong><br />
INTERNATIONAL SPA &amp; WELLNESS ASSOCIATION e.V. Germany Wilhelm-Mangels-Straße 22 | 56410 Montabaur<br />
Fon +49(0)2602 - 999 88 75, Fax +49(0)2602 - 999 88 67<br />
<a href="mailto:info@iswa.de">info@iswa.de</a></p>

<p></p>

<p><br />
</p>]]>
</content>
</entry>

<entry>
<title>Spa Industry Report 2007</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2007/08/spa_industry_re.php" />
<modified>2007-08-22T08:24:54Z</modified>
<issued>2007-08-21T14:45:50Z</issued>
<id>tag:,2007:/1.86</id>
<created>2007-08-21T14:45:50Z</created>
<summary type="text/plain">
Demnach nutzen englische Spas in der Regel mindestens fünf Behandlungskabinen und definieren sich über das Angebot qualitativ hochwertiger Treatments, die die Gesundheit verbessern, das Wohlbefinden steigern und die Entspannung fördern....  Kabinenauslastung Von den 402 Spas definieren sich 166 als Hotel-Spa, 16 als Destination- oder Hotel-Spa, 153 als Salon- oder Day Spa und 108 als Spa im Fitnessclub....  Das Behandlungsangebot wird klar von Massagen (99,2 %) und Gesichtsbehandlungen (99,0 %) dominiert, es folgen Peelings, Wickel, Maniküre/Pediküre und Enthaarung/Waxing (siehe auch Abb....  Von den 299 Spas, die einen Fitnessbereich inkludieren, bieten 65 % ihren Mitgliedern Rabatte für Behandlungen oder Produkte an, durchschnittlich 10 % Nachlass.
</summary>
<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
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<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
<![CDATA[Das unabhängige Marktforschungsunternehmen "The Leisure Database Company" hat aktuell die Ergebnisse einer umfassenden Marktanalyse über die Spa-Branche in England veröffentlicht.
<br />]]>
<![CDATA[<br /><p>
Demnach nutzen englische Spas in der Regel mindestens fünf Behandlungskabinen und definieren sich über das Angebot qualitativ hochwertiger Treatments, die die Gesundheit verbessern, das Wohlbefinden steigern und die Entspannung fördern. Das Marktvolumen umfasst:</p><ul>
<li>402 Spas</li>
<li>3.373 Behandlungskabinen insgesamt</li>
<li>8 durchschnittl. Behandlungskabinen pro Spa</li>
<li>5,8 Mio. geschätzte Spa-Besucher p.a. </li>
<li>6,1 Mio. geschätzte Behandlungen p.a.</li>
<li>4.571 beschäftigte Therapeuten</li>
<li>75 % durchschnittl. Kabinenauslastung</li>
</ul><p>
Von den 402 Spas definieren sich 166 als Hotel-Spa, 16 als Destination- oder Hotel-Spa, 153 als Salon- oder Day Spa und 108 als Spa im Fitnessclub.
</p><p>
<strong>Was wird geboten?</strong>
</p>
<p>
Als häufigste Spa-Hardware sind Sauna (78,9 %), Dampfbad (78,1 %) und Fitnessbereiche (75,1 %) zu finden. Das Behandlungsangebot wird klar von Massagen (99,2 %) und Gesichtsbehandlungen (99,0 %) dominiert, es folgen Peelings, Wickel, Maniküre/Pediküre und Enthaarung/Waxing. "Alternative Behandlungen", unter denen Treatments wie Reflexzonenbehandlungen, Reiki, Indische Kopfmassage, Ohrkerzen, Aromatherapie etc. zusammengefasst werden, werden von 68,3 % angeboten.  Von den 299 Spas, die einen Fitnessbereich inkludieren, bieten 65 % ihren Mitgliedern Rabatte für Behandlungen oder Produkte an, durchschnittlich 10 % Nachlass. 209 der Spas in UK (ausgenommen Fitnessclubs) bieten Tageskarten an, teilweise mit einer Behandlung inklusive. Die Tageskarte ist für 36 Euro zu haben, inklusive Behandlung für durchschnittlich 135 Euro. 49 % der britischen Spas nutzen für die Top-4-Behandlungen Massage, Facial, Peeling und Wickel nur eine Kosmetikmarke. 51 % bieten mehrere Kosmetikmarken an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="450" border="1" cellspacing="0" cellpadding="5">
  <caption>
  <strong>UK Spa Markt nach Betriebstypen</strong>
  </caption>
  <tr>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Art des Betreibers</strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Anzahl</strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Anteil in %</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Kette (Filialisten)</td>
    <td>203</td>
    <td>50,5</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Einzelbetreiber</td>
    <td>181</td>
    <td>45,0</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Franchise</td>
    <td>18</td>
    <td>4,5</td>
  </tr>
  <tr>
    <td><strong>Gesamt</strong></td>
    <td><strong>402</strong></td>
    <td><strong>100</strong></td>
  </tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="450" border="1" cellspacing="0" cellpadding="5">
  <caption>
  <strong>Spa-Hardware und Leistungen    </strong>
  </caption>
  <tr>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Art des Betreibers</strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Anzahl Anbieter</strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Anteil in %</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Shop/Verkaufsfl&auml;che</td>
    <td>375</td>
    <td>94,2</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Sauna</td>
    <td>314</td>
    <td>78,9</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Dampfbad</td>
    <td>311</td>
    <td>78,1</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Fitnessbereich</td>
    <td>299</td>
    <td>75,1</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Eigene Parkpl&auml;tze</td>
    <td>286</td>
    <td>71,9</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Swimming Pool</td>
    <td>283</td>
    <td>71,1</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Cafe/Restaurant</td>
    <td>278</td>
    <td>69,8</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Spa Pool (Jacuzzi)</td>
    <td>266</td>
    <td>66,8</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Entspannungsr&auml;ume</td>
    <td>235</td>
    <td>59</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Aerobic/Yoga-Raum</td>
    <td>230</td>
    <td>57,8</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Solarien</td>
    <td>217</td>
    <td>54,5</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Hydro Pool</td>
    <td>69</td>
    <td>17,3</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Floating Tank</td>
    <td>42</td>
    <td>10,6</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Thalasso Pool</td>
    <td>11</td>
    <td>2,8</td>
  </tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="450" border="1" cellspacing="0" cellpadding="5">
  <caption>
  <strong>Behandlungsangebote    </strong>
  </caption>
  <tr>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Behandlung</strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Anzahl Anbieter </strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Anteil in %</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Massage</td>
    <td>395</td>
    <td>99,2</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Gesichtsbehandlungen</td>
    <td>394</td>
    <td>99,0</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Body Scrub</td>
    <td>388</td>
    <td>97,5</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Body Wrap</td>
    <td>384</td>
    <td>96,5</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Manik&uuml;re/Pedik&uuml;re</td>
    <td>384</td>
    <td>96,5</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Waxing (Enthaarung)</td>
    <td>376</td>
    <td>94,5</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Br&auml;unung mittels Sprays</td>
    <td>328</td>
    <td>82,4</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Alternative Behandlungen</td>
    <td>272</td>
    <td>68,3</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Make-up</td>
    <td>245</td>
    <td>61,6</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Elektrostimulation</td>
    <td>135</td>
    <td>33,9</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Friseur</td>
    <td>95</td>
    <td>23,9</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Laser-Behandlungen</td>
    <td>64</td>
    <td>16,1</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Microderm. Behandlungen</td>
    <td>60</td>
    <td>15,1</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Chem. Peelings</td>
    <td>20</td>
    <td>5,0</td>
  </tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="450" border="1" cellspacing="0" cellpadding="5">
  <caption>
  <strong>Preisniveau in UK Spas    </strong>
  </caption>
  <tr>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Art der Behandlung</strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Dauer</strong></td>
    <td bgcolor="#FFCC00"><strong>Preis</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Basic Facial</td>
    <td>40 min</td>
    <td>51 EUR</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Basic Massage</td>
    <td>60 min</td>
    <td>60 EUR</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Basic Maniküre</td>
    <td>40 min</td>
    <td>32 EUR</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Basic Pediküre</td>
    <td>45 min</td>
    <td>38 EUR</td>
  </tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Im Folgenden die wichtigsten Unterschiede der Betriebstypen.</strong></p>
<p><strong>Das Hotel-Spa:</strong> 57 % der 166 Hotel-Spas geh&ouml;ren einer Kette an. 73 % der Hotel-Spas bieten dekorative Produkte/Make-up an, nur 16 % offerieren Friseurleistungen. Von den gesch&auml;tzten 5,8 Mio. Spa-Besuchern j&auml;hrlich besuchen mehr als ein Drittel ein Hotel-Spa. In den Hotel-Spas bew&auml;ltigen 1.686 Therapeuten j&auml;hrlich 2,2 Mio. Treatments. Damit sind Spas im Hotel der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber f&uuml;r Therapeuten.</p>
<p>Allerdings ist die Profitabilit&auml;t der Hotel-Spas niedriger als die der anderen Spa-Kategorien.</p>
<p><strong>Das Salon-Spa:</strong> Als Salon-Spas werden Spas in einer urbanen Umgebung mit Verw&ouml;hnangeboten und Beauty Treatments bezeichnet. Hier betr&auml;gt das Verh&auml;ltnis zwischen Einzelbetreibern und Kettenbetreibern bereits 50 : 50. Die Salon-Spas ziehen mit 600.000 pro Jahr die niedrigste Anzahl an Spa-Besuchern an und f&uuml;hren 800.000 Behandlungen durch. In den Salon-Spas arbeiten insgesamt 426 Therapeuten. Die Salon-Spas k&ouml;nnen mit 80 % die durchschnittlich h&ouml;chste Raumauslastung vorweisen und erzielen den h&ouml;chsten Durchschnittspreis beim Basic Facial (52,00 Euro).</p>
<p><strong>Das Day Spa:</strong> Unter Day Spa werden Stand alone-Spas mit individuellen Treatments auf Basis von Halb- und Ganztagespackages verstanden. Diese Spa-Kategorie wird auf den Britischen Inseln zu 84 % von Einzelbetreibern gef&uuml;hrt. Sie bieten &uuml;berdurchschnittlich oft Entspannungsr&auml;ume (84 %) und alternative Behandlungen an (80 %).</p>
<p><strong>Andere Spa-Kategorien:</strong> 64 % der &bdquo;anderen&ldquo; Spas sind Destination- oder Resort Spas, die jeweils h&auml;lftig von Einzel- und Kettenbetreibern gef&uuml;hrt werden. Sie weisen mit 18 die im Vergleich h&ouml;chste Anzahl von durchschnittlichen Behandlungskabinen auf (Durchschnitt: 8). Pro Jahr ziehen sie 36.600 Besucher an &ndash; die h&ouml;chste Anzahl im Vergleich &ndash; und f&uuml;hren mit 34.400 Treatments pro Spa/Jahr doppelt so viele Behandlungen wie der Durchschnitt durch. Dem gegen&uuml;ber stehen durchschnittlich 44 Therapeuten pro Spa, d.h. viermal so viele Therapeuten wie andere Spas &ndash; bei der mit 70 % im Vergleich niedrigsten Auslastung der Behandlungsr&auml;ume. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]>
</content>
</entry>

<entry>
<title>Medical Wellness: Brücke zwischen Wohlbefinden, Prävention und Gesundheit</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2007/03/medical_wellnes.php" />
<modified>2007-03-20T13:21:01Z</modified>
<issued>2007-03-20T12:27:29Z</issued>
<id>tag:,2007:/1.84</id>
<created>2007-03-20T12:27:29Z</created>
<summary type="text/plain">
(ISWA) Medical Wellness im Sinne der Präventivmedizin zu betreiben heißt zunächst einmal, die individuellen Risikofaktoren genauer zu analysieren als dies im ärztlichen Praxisalltag üblich und möglich ist....  Dieser für das deutsche Gesundheitswesen neuartige Ansatz ist von serviceorientierten, motivierenden und einschlägig qualifizierten Mitarbeitern aus dem Medizinsektor zu leisten.  Medical Wellness kann jedoch stets nur als Teilbereich innerhalb einer umfassenden Wellness-Bewegung verstanden werden, wie diese seinerzeit von amerikanischen Ärzten ins Leben gerufen wurde.  Sie prägten die bekannte Definition, welche die Eigenverantwortlichkeit für die Gesundheit in den Vordergrund stellt und heute mehr denn je gilt: &quot;Wellness ist ein aktives Bemühen um die eigene Gesundheit mit dem Ziel, dauerhaft ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele herzustellen, einen ausgeglichenen Zustand von Wohlbefinden und guter Gesundheit.&quot;
</summary>
<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
</author>
<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
Medical Wellness im Sinne der Präventivmedizin zu betreiben heißt zunächst einmal, die individuellen Risikofaktoren genauer zu analysieren als dies im ärztlichen Praxisalltag üblich und möglich ist. Daraus lassen sich dann fundierte Anweisungen für eine gesunde sowie  ganzheitlich orientierte Lebensführung erarbeiten. Medical Wellness schlägt damit die Brücke zwischen subjektivem Wohlbefinden, Prävention und ärztlich begleiteter Gesundheit.
<![CDATA[<br />
<p>
In der klassischen, kurativen Medizin steht die Heilung von Krankheiten beziehungsweise Behandlung von Symptomen im Vordergrund (Pathogenese). In Medical Spas geht es dagegen vor allem um die Förderung der Eigenverantwortung und um das Gesundsein (Salutogenese). Medical Wellness soll vorsorgen mit  Maßnahmen der Verhaltensmedizin und Wellness- und Gesundheitsurlauber gesund erhalten. Dieser für das deutsche Gesundheitswesen neuartige Ansatz ist von serviceorientierten, motivierenden und einschlägig qualifizierten Mitarbeitern aus dem Medizinsektor zu leisten.
</p><p>
Medical Wellness kann jedoch stets nur als Teilbereich innerhalb einer umfassenden Wellness-Bewegung verstanden werden, wie diese seinerzeit von amerikanischen Ärzten ins Leben gerufen wurde.  Sie prägten die bekannte Definition, welche die Eigenverantwortlichkeit für die Gesundheit in den Vordergrund stellt und heute mehr denn je gilt: "Wellness ist ein aktives Bemühen um die eigene Gesundheit mit dem Ziel, dauerhaft ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele herzustellen, einen ausgeglichenen Zustand von Wohlbefinden und guter Gesundheit."
<p><i>
Claus-Arwed Lauprecht
<br />Präsident International Spa &#38; Wellness Association e.V. (ISWA)</i>
</p>
</p><p>&nbsp;</p>
<hr /><p>&nbsp;</p>
<p>
<strong>Medical Wellness – 
<br />A Link between Well-being, Prevention and Health </strong>
</p><p>
To engage in actively promoting Medical Wellness as a form of preventive medicine implies, to begin with, a closer analysis of the individual risk factors than is common or possible in the day-to-day context of a doctor's surgery. This then enables well-grounded guidelines to be elaborated for a healthy and holistically oriented lifestyle. Medical wellness thus forges a link between subjective well-being, prevention and medically supervised health. 
</p><p>
In classical, curative medicine, pathogenesis, the healing of illnesses and/or the treatment of symptoms, is in the foreground. In Medical Spas, by contrast, the main issue is a state of good health (salutogenesis) and the promoting of personal responsibility. Medical wellness aims to be preventive by applying measures from behavioural medicine; it aims to keep wellness and health holidaymakers profoundly fit. This approach, a new one for health care in Germany, is to be put into practice by service-minded, motivating and aptly qualified staff from the medical sector. 
</p><p>
But Medical Wellness can only ever be understood as a constituent element, within a comprehensive wellness movement as launched in its time by American physicians. They coined the familiar definition that makes personal responsibility for one's health the first consideration and which applies today more than ever - "Wellness is an active effort for one’s own health, with the aim of establishing a durable equilibrium between body, mind and soul, a balanced state of well-being and good health."
</p><p>
<p><i>
Claus-Arwed Lauprecht
<br />Präsident International Spa &#38; Wellness Association e.V. (ISWA)</i>
</p>
---
<br />INTERNATIONAL SPA &#38; WELLNESS ASSOCIATION e.V.
<br />Germany
<br />Back Office Montabaur
<br />Wilhelm-Mangels-Straße 22, 56410 Montabaur
<br />Fon +49(0)2602 – 999 88 75, Fax +49(0)2602 – 999 88 67
<br />info@iswa.de
</p>]]>
</content>
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<entry>
<title>ISWA-Teilnahme beim Fachforum-Wellness 2007 auf der ITB - Berlin</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2007/02/fachforum_welln.php" />
<modified>2007-02-19T20:01:58Z</modified>
<issued>2007-02-16T20:39:56Z</issued>
<id>tag:,2007:/1.83</id>
<created>2007-02-16T20:39:56Z</created>
<summary type="text/plain">
M&#38;auml;rz 2007, ab 10 Uhr Ort: ICC Berlin, Dachgartenforum Mit neuen Themen und Trends im weltweit wachsenden Spa- und Wellness-Markt besch&#38;auml;ftigt sich das &quot;Fachforum Wellness&quot; auf der Internationalen Tourismus B&#38;ouml;rse in Berlin....  Zu den Themen: Mit Spannung erwartet die Branche eine neue Wellness-Marktstudie des Instituts f&#38;uuml;r Freizeitwirtschaft (IFF) in M&#38;uuml;nchen, erste Tendenzen und Ergebnisse der Erhebung werden zum ersten Mal der &#38;Ouml;ffentlichkeit pr&#38;auml;sentiert....  Neue Chancen f&#38;uuml;r die Kur-Hotellerie im Wachstumsmarkt Wellness werden mit einem Blick hinter die Kulissen des aktuellen Gro&#38;szlig;projektes &quot;Gr&#38;auml;flicher Park - Hotel &#38; Spa&quot; in Bad Driburg aufgezeigt.  Und auch Wellness-Destinationen wie Bali als &quot;Insel der G&#38;ouml;tter&quot; und die Schweiz (mit dem spektakul&#38;auml;ren Tschuggen Grand Hotel) lassen sich auf dem Forum in die Karten schauen.
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<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
</author>
<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
<![CDATA[Termin: Donnerstag, 8. März 2007, ab 10 Uhr
<br />Ort: ICC Berlin, Dachgartenforum
]]>
<![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<img src="http://www.iswa.de/images/itb_2007.jpg" class="photo" height="213" width="129" border="0" align="left" alt="Itb 2007" title="Itb 2007" />
<p>Mit neuen Themen und Trends im weltweit wachsenden Spa- und Wellness-Markt beschäftigt sich das "Fachforum Wellness" auf der <strong><a href="http://www.itb-berlin.de" target="_blank">Internationalen Tourismus Börse</a></strong> in Berlin. Nach dem großen Erfolg des Vorjahres versammelt das Forum auch dieses Mal deutsche und internationale Experten, die Fachbesuchern aus Hotel und Tourismus hochkarätiges Insiderwissen präsentieren.
</p><p>
Zu den Themen: In der anberaumten Podiumsdiskussion stellt der Vorstand des International Spa- und Wellness Association e.V. - Germany (ISWA) Claus Arwed Lauprecht die Frage: Ist Medical Wellness "Wellness mit Mehrwert" oder nur eine Marketing Blase?
</p><p>
Mit Spannung erwartet die Branche eine neue Wellness-Marktstudie des Instituts für Freizeitwirtschaft (IFF) in München, erste Tendenzen und Ergebnisse der Erhebung werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Wir erhalten aktuelle Antworten auf eine Frage, die vor allen Investitionen stehen muss: "Was erwartet der Wellnessgast heute und in Zukunft?" Das IFF ist eine der führenden Einrichtungen für Touristik-Forschung in Deutschland; die erste IFF-Studie aus 2001 hatte Maßstäbe gesetzt in der Wellness-Marktforschung.
</p><p>
Qualitäts-Sicherung ist derzeit das wichtigste Thema im schillernden Wellness-Markt. Auf dem Forum stellt der TÜV-Rheinland als anerkannte Instanz für professionelles Qualitäts-Controlling erstmalig sein "Internationales Qualitätszertifikat für Spa- und Wellness-Resorts" vor.
</p><p>
Neue Chancen für die Kur-Hotellerie im Wachstumsmarkt Wellness werden mit einem Blick hinter die Kulissen des aktuellen Großprojektes "Gräflicher Park – Hotel &#38; Spa" in Bad Driburg aufgezeigt. Und auch Wellness-Destinationen wie Bali als "Insel der Götter" und die Schweiz (mit dem spektakulären Tschuggen Grand Hotel) lassen sich auf dem Forum in die Karten schauen.
</p><p>
Neue technische Möglichkeiten für Wellness-Anbieter werden in Referaten wie "Spa-Software als Management-Instrument" und "Online-gestütztes Gesundheits-Coaching" präsentiert.
</p><p>
Das vollständige Programm mit allen Tagesordnungspunkten finden Sie auch auf der <strong><a href="http://www.itb-berlin.de" target="_blank">Homepage der ITB</a></strong>.
</p><p>
---
<br />Pressekoordination ISWA:
<br />Angelika Campbell, Fon +49 (0)211.679 69 60, E-Mail: presse@w-h-d.de
</p><p>
Pressereferentin Messe Berlin:
<br />Astrid Ehring, Fon +49 (0)30.3038 2275, E-Mail: ehring@messe-berlin.de Fax +49 (0)30.3038 2141
</p>]]>
</content>
</entry>

<entry>
<title>Brücke zwischen Wohlbefinden, Prävention und Gesundheit</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2007/02/brucke_zwischen_1.php" />
<modified>2007-02-19T19:57:50Z</modified>
<issued>2007-02-08T12:07:53Z</issued>
<id>tag:,2007:/1.82</id>
<created>2007-02-08T12:07:53Z</created>
<summary type="text/plain">
Im Jahr 2006 wuchsen nach Untersuchungen des Wellness-Instituts besonders die Bereiche Anti Aging, Aromatherapie, Ayurveda, Medizinisches Rückentraining, Pilates, Walking/Nordic Walking, Wellness-Programme mit ärztlicher Begleitung (Medical Wellness), Wohlfühlmassagen (Aroma, Hot Stone, Kräuterstempel) und Yoga.  Der inflationären Benutzung und Verwässerung des Begriffes Wellness setzt das Wellness-Institut folgende Definition entgegen: &quot;Wellness ist ein aktives und selbst verantwortliches Bemühen um die eigene Gesundheit, mit dem Ziel, ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele herzustellen, einen Zustand von Wohlbefinden und guter Gesundheit.&quot;...  Deshalb engagiert sich das Bildungswerk für Wellness &#38; Gesundheit ganz wesentlich als Ausbildungspartner für Wellness-Hotels, Kurmittelhäuser und Institute in acht deutschen Schulungszentren (Bad Homburg, Bad Salzuflen, Coburg, Damp, Geldern, Osnabrück, Schluchsee und Traunstein)....  Das Wellness-Institut hat eine Checkliste für die Angebotsgestaltung in Medical Spas erstellt: Internistischer und/oder präventivmedizinischer Check Medizinische Leistungen Schönheits- und Körperbehandlungen Entspannungsverfahren Ernährungsberatung und -konzepte Wohlfühlmassagen Saunen und Bäder Solarium Bewegungsangebote fernöstliche Angebote (Ayurveda, Qi Gong, traditionelle Chinesische Medizin) Angebote der ästhetischen Medizin (Dermatologie, Zahnheilkunde) Angebote der Naturheilkunde Zur Person Claus-Arwed Lauprecht ist seit 1999 Geschäftsführer des Wellness-Instituts und seit 2002 zusätzlich Präsident der International Spa &#38; Wellness Association (ISWA).
</summary>
<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
</author>
<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
Claus-Arwed Lauprecht, Präsident der International Spa &#38; Wellness Association e.V. und Geschäftsführer des Wellness-Instituts über die Entwicklung von Medical Wellness.
<![CDATA[<p>
&nbsp;
</p>
<img src="http://www.iswa.de/images/lauprecht-portrait.jpg" class="photo" align="left" height="158" width="105" alt="Claus Lauprecht" title="Claus Lauprecht" /><p>Medical Wellness im Sinne der Präventivmedizin zu betreiben heißt, die individuellen Risikofaktoren genauer zu analysieren, als im Praxisalltag üblich, und eine veränderte Lebensführung des Patienten herbeizuführen. Medizinisch-therapeutische Leistungen werden verknüpft mit vitalisierenden, entspannenden Maßnahmen und mit Freizeitaktivitäten. Medical Wellness schlägt die Brücke zwischen Wohlbefinden, Prävention und Gesundheit. Medical steht für "fit für den Alltag von morgen durch medizinisches know how von heute". In einem Medical Spa wird Schulmedizin verquickt mit Wellness-Produkten und -Anwendungen. In der Medizin steht die Heilung von Krankheiten beziehungsweise Behandlung von Symptomen im Vordergrund (Pathogenese). In Medical Spas geht es dagegen vor allem um die Aufwertung des Selbstwertgefühls und um das Gesunden (Salutogenese). Die Frage "Warum werden Menschen krank?" wird durch die Frage "Warum bleiben Menschen gesund?" erweitert. Bei Befindlichkeitsstörungen und Krankheit bedarf es einer Behandlung, die körperliches, seelisches und geistiges Gleichgewicht sowie das Aussehen verbessert. Medical Wellness soll vorsorgen und selbst zahlende Wellness- und Gesundheitsurlauber gesund erhalten. Zum Einsatz kommen servicebewusste Mitarbeiter aus der Medizin und dem Wellness-Sektor. Wichtig ist zudem eine gelungene räumliche Gestaltung des Behandlungs- und Betreuungsbereiches: Medical Spas sollen Geborgenheit vermitteln und zu gesunder Lebensführung motivieren. Für kurative und rehabilitative Einrichtungen (Kliniken) sowie für Alten- und Pflegeheime ist das Konzept in der Regel nicht vorgesehen.
</p><p>
Die Anti-Aging-Medizin untersucht, welches Krankheitsrisiko der Einzelne in sich trägt, und diagnostiziert. Das Ergebnis sind individuell abgestimmte Behandlungen. Medikamente kommen nur zum Einsatz, wenn das Krankheitsrisiko erhöht ist. Ansonsten stehen über 250 alternative Methoden der Behandlung zur Auswahl: zum Beispiel Entspannungstechniken, Ernährungsberatung und Fitness-Training.
</p><p>
Seit im Jahr 1996 §20 der Gesundheitsreform gestrichen wurde, hat sich der Gesundheitsmarkt grundlegend verändert. Bis dahin übernahmen die Krankenkassen die Kosten für Kurse wie Bewegungstraining, Rückenschule und Ernährungsberatung ganz oder zum Teil. Gekürzte Zuzahlungen für Behandlungen, Krankenhausaufenthalte und Medikamente belasten den Einzelnen finanziell. Inzwischen ist es für viele Patienten nicht mehr selbstverständlich, alles von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen. Die Einstellung der wachsenden Wellness-Klientel lautet: "Ich zahle lieber selbst, um meine Gesundheit zu erhalten. Dafür erwarte ich eine überdurchschnittliche Leistung." Der klassische Kuraufenthalt wird vielfach durch einen Wellness-Urlaub abgelöst. Die Menschen handeln eigenverantwortlicher und ändern ihre Lebensweise.
</p><p>
Nach wie vor werden zu viele Krankheiten mit Mitteln der Pharmazie und Chirurgie bekämpft, statt einen gesünderen Lebensstil zu fördern und nach Krankheitsursachen zu forschen. Der Wellness-Markt bietet gut aufgestellten Unternehmen vor diesem Hintergrund jede Menge Chancen. Kein Wunder, dass dem Spa- und Wellness-Markt in verschiedenen Studien eine glänzende Zukunft vorausgesagt wird. Die bbw-Trendstudie "Neue Senioren-Märkte 2006/2007" geht davon aus, dass es für Fitness- und Wellness-Anlagen in Deutschland rund 25,8 Millionen potentielle Kunden gibt. Die Wirtschaftsforscher von Global Insight haben ermittelt, dass der Umsatz auf dem Wellness-Markt zwischen 1999 und 2005 von 54,3 Milliarden auf 72,9 Milliarden Euro gestiegen ist. Im Jahr 2006 wuchsen nach Untersuchungen des Wellness-Instituts besonders die Bereiche Anti Aging, Aromatherapie, Ayurveda, Medizinisches Rückentraining, Pilates, Walking/Nordic Walking, Wellness-Programme mit ärztlicher Begleitung (Medical Wellness), Wohlfühlmassagen (Aroma, Hot Stone, Kräuterstempel) und Yoga.
</p><p>
Der inflationären Benutzung und Verwässerung des Begriffes Wellness setzt das Wellness-Institut folgende Definition entgegen: "Wellness ist ein aktives und selbst verantwortliches Bemühen um die eigene Gesundheit, mit dem Ziel, ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele herzustellen, einen Zustand von Wohlbefinden und guter Gesundheit." Wellness beschreibt einen Zustand, der von jedem Menschen anders empfunden wird. Entscheidend ist, dass die Aktivitäten, die zu dem angestrebten Lebensstil führen, als angenehm empfunden werden.
</p><p>
Vielen Wellness-Projekten fehlt unterdessen qualifiziertes Personal. Deshalb engagiert sich das Bildungswerk für Wellness &#38; Gesundheit ganz wesentlich als Ausbildungspartner für Wellness-Hotels, Kurmittelhäuser und Institute in acht deutschen Schulungszentren (Bad Homburg, Bad Salzuflen, Coburg, Damp, Geldern, Osnabrück, Schluchsee und Traunstein). Hohe Qualitätsstandards und Lehrgänge rund um die Gesunderhaltung garantieren Lernerfolg und sind für jeden Mitarbeiter im medizinischen Bereich ein Muss.
</p><p>
<strong>Die Medical-Spa-Checkliste für Investoren und Betreiber</strong>
</p><p>
Investoren und Betreiber stellen sich die Frage: Welche Bereiche sollten unbedingt in einem Medical Spa eingebunden werden? Das Wellness-Institut hat eine Checkliste für die Angebotsgestaltung in Medical Spas erstellt:
</p><ul>
<li>Internistischer und/oder präventivmedizinischer Check</li>
<li>Medizinische Leistungen</li>
<li>Schönheits- und Körperbehandlungen</li>
<li>Entspannungsverfahren</li>
<li>Ernährungsberatung und -konzepte</li>
<li>Wohlfühlmassagen</li>
<li>Saunen und Bäder</li>
<li>Solarium</li>
<li>Bewegungsangebote</li>
<li>fernöstliche Angebote (Ayurveda, Qi Gong, traditionelle Chinesische Medizin)</li>
<li>Angebote der ästhetischen Medizin (Dermatologie, Zahnheilkunde)</li>
<li>Angebote der Naturheilkunde</li>
</ul><p>
---
</p><p>
Zur Person:
<br /><i>Claus-Arwed Lauprecht ist seit 1999 Geschäftsführer des Wellness-Instituts und seit 2002 zusätzlich Präsident der International Spa &#38; Wellness Association (ISWA). Darüber hinaus ist er seit 2001 Projektberater der DIHK für Wellness-Berufe. Im Jahr 2003 wurde Lauprecht in den Ausschuss Bildungswirtschaft der IHK berufen. Er ist Fachdozent an verschiedenen internationalen Institutionen und bekannt durch Vorträge sowie diverse Publikationen.</i>
</p><p>
Quelle: <a href="http://www.cost-logis.de/CostLogis/portrait_cl.htm" target="_blank">Mercado Verlag GmbH Hamburg, Cost &#38; Logis</a>
</p>]]>
</content>
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<title>FIBO 2007 - Internationale Leitmesse für Fitness und Wellness</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2006/12/fibo_2007_inter.php" />
<modified>2006-12-14T13:01:02Z</modified>
<issued>2006-12-14T12:57:03Z</issued>
<id>tag:,2006:/1.80</id>
<created>2006-12-14T12:57:03Z</created>
<summary type="text/plain">Messegelände Essen, 19.  – 22.  April 2007 19....  April: für Fachbesucher 21.</summary>
<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
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<dc:subject>Vernetzung</dc:subject>
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<![CDATA[<a href="http://www.fibo.de/de/index.php" target="_blank"><img src="http://www.iswa.de/images/fibo_2007.gif" height="92" width="167" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Fibo 2007" title="Fibo 2007" /></a><br /><br />
Messegel&auml;nde Essen, 19. – 22. April 2007<br />
19. - 20. April: für Fachbesucher<br />
21. - 22. April: Für Privat- und Fachbesucher<br /><br />
<p>Die FIBO bleibt in Bewegung: Nach der Neuausrichtung in 2006, die mit viel frischem Wind für das seit Jahren beste Ergebnis sorgte, setzt die FIBO ihren Kurs auch 2007 fort. Wichtigste Neuerung: Mit der neuen Hallenaufplanung stärkt die FIBO auf erweiterter Fläche ihren Fachcharakter und bietet dem Fachbesucher erstmals einen in sich geschlossenen Rundgang an.</p>]]>

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<title>SPA &amp; Wellness Kongress in Stuttgart</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2006/12/spa_wellness_ko.php" />
<modified>2006-12-08T14:39:53Z</modified>
<issued>2006-12-08T14:03:20Z</issued>
<id>tag:,2006:/1.79</id>
<created>2006-12-08T14:03:20Z</created>
<summary type="text/plain">Den Führungskräften des deutschen Spa- &amp; Wellness-Business bietet sich hier die Möglichkeit profilierte Vorträge über erfolgreiches Spa-Geschäft ebenso wie über den neuen Bereich Medical Wellness zu erleben....  Weiterhin in Vorbereitung: zwei Round Tables und zehn praxis-orientierte Workshops für Inhaber, Betreiber und leitende Mitarbeiter von Thermen, Hotels, Medical-Wellness-Einrichtungen und Day Spas, ebenso für Führungskräfte und Mitarbeiter aus Spa- und Wellness-Bereichen.  Als Keynote Speakers haben sich die Universitätsprofessoren Dr. Wolfgang Schobersberger, UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften in Öster-reich, und Dr. Wolfgang Nahrstedt, Institut für Freizeit- und Kulturwissen-schaften (IFKA) der Universität Bielefeld, angekündigt....  Dezember 2006 möglich beim Kongressbüro: Wellness-Institut, Tina Greifenegger oder Norbert Schütz Kaiser-Friedrich-Promenade 83, 61348 Bad Homburg Tel. 06172/49547-13, Fax 06172/49547-29 info@wellness-institut.com.</summary>
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<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
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<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
Die International SPA &amp; Wellness Association e.V. (ISWA), das Wellness-Institut Bad Homburg, die Tourismusakademie Baden-Württemberg und laden zum Jahres-beginn zum Spa- und Wellness Kongress nach Stuttgart ein.
<![CDATA[Dieses Fachtreffen findet am <strong>17. und 18. Januar 2007</strong> im Rahmen  der <strong>"CMT – Die Urlaubmesse"</strong> statt, die sich vom 13. bis 21. Januar in der baden-württem-bergischen Landeshauptstadt präsentiert.<br /><br />

Den Führungskräften des deutschen Spa- & Wellness-Business bietet sich hier die Möglichkeit profilierte Vorträge über erfolgreiches Spa-Geschäft ebenso wie über den neuen Bereich Medical Wellness zu erleben. Vorgestellt und diskutiert werden auch die Ergebnisse von aktuellen Qualitätsüberprüfungen in deutschen Wellness-Hotels und Kurbetrieben. Weiterhin in Vorbereitung: zwei Round Tables und zehn praxis-orientierte Workshops für Inhaber, Betreiber und leitende Mitarbeiter von Thermen, Hotels, Medical-Wellness-Einrichtungen und Day Spas, ebenso für Führungskräfte und Mitarbeiter aus Spa- und Wellness-Bereichen.<br /><br />

Als Keynote Speakers haben sich die Universitätsprofessoren Dr. Wolfgang Schobersberger, UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften in Öster-reich, und Dr. Wolfgang Nahrstedt, Institut für Freizeit- und Kulturwissen-schaften (IFKA) der Universität Bielefeld, angekündigt.<br /><br />

Anmeldungen sind bis zum 24. Dezember 2006 möglich beim Kongressbüro:<br /><br />
Wellness-Institut, Tina Greifenegger oder Norbert Schütz<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 83, 61348 Bad Homburg<br />
Tel. 06172/49547-13, Fax 06172/49547-29<br />
info@wellness-institut.com<br /><br /><br />


---<br />
Pressekontakt:<br />Michael Altewischer, Tel. 0211/679 69 79, michael.altewischer@iswa.de]]>
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<title><![CDATA[ISWA beim SPA &amp; Institut Kongress in Paris vertreten]]></title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2006/09/iswa_beim_spa_i.php" />
<modified>2006-09-13T18:37:00Z</modified>
<issued>2006-09-13T18:31:37Z</issued>
<id>tag:,2006:/1.78</id>
<created>2006-09-13T18:31:37Z</created>
<summary type="text/plain"><![CDATA[Der ISWA war vom Veranstalter der Internationalen Messe Beyond Beauty vom 11.-13.9.2006 in Paris eingeladen beim begleitenden Spa-Kongress einen Vortrag &uuml;ber den deutschsprachigen Spa &amp; Wellnessmarkt zu halten....]]></summary>
<author>
<name>HB</name>
<url>http://www.maxgut.de/mt/</url>
<email>hb@quai.de</email>
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<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
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<![CDATA[Der ISWA war vom Veranstalter der Internationalen Messe Beyond Beauty vom 11.-13.9.2006 in Paris eingeladen beim begleitenden Spa-Kongress einen Vortrag &uuml;ber den deutschsprachigen Spa &amp; Wellnessmarkt zu halten.]]>
<![CDATA[Diplom Betriebswirt J&ouml;rg Hidding hielt einen Vortrag &uuml;ber die Entwicklung des Spa &amp; Wellnessmarktes im deutschsprachigen Raum und schilderte umfassend die Marktentwicklungen, insbesondere auch die immer st&auml;rker werdende Verkn&uuml;pfung mit dem Gesundheitswesen.<br /><br />


Der ISWA konnte zudem interessante Kontakte zu Investoren nach Spanien und Guatemala kn&uuml;pfen, die sich umfassend &uuml;ber die Entwicklungen im deutschen Wellnessmarkt informieren wollten.<br />
<br />


Zudem war der ISWA zu einem Networking Lunch eingeladen, bei dem sich Journalisten aus Frankreich sowie Vertreter der ISPA (International Spa Association in den USA) angeregt &uuml;ber die Entwicklungen in der Spa &amp; Wellnessindustrie unterhielten.<br />
<br />


Eine weitere Einladung erhielt der ISWA als Referent zum International Fitness Experts Forum nach Moskau (20.-22.9.2006) bei dem J&ouml;rg Hidding die Bedeutung von SPA &amp; Fitness f&uuml;r Hoteliers aktiv bei einem Vortrag verdeutlichen wird.<br />
<br />

]]>
</content>
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<title>Wellness Summit Wiesbaden: Gipfeltreffen der internationalen Spa- und Wellness-Branche</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2006/09/wellness_summit_2.php" />
<modified>2006-09-12T18:37:59Z</modified>
<issued>2006-09-12T07:25:47Z</issued>
<id>tag:,2006:/1.77</id>
<created>2006-09-12T07:25:47Z</created>
<summary type="text/plain"><![CDATA[Vom 13. bis 14. Oktober 2006 treffen sich beim Wellness Summit 2006 in Wiesbaden Spa- und Wellness-Experten aus aller Welt. Der hochkar&auml;tige Fachkongress wird die Erfahrungen aus bew&auml;hrten Gesch&auml;ftsmodellen und Projekten in Hotel- und Kurbetrieben b&uuml;ndeln und die Teilnehmer an...]]></summary>
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<name>HB</name>
<url>http://www.maxgut.de/mt/</url>
<email>hb@quai.de</email>
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<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
<![CDATA[Vom 13. bis 14. Oktober 2006 treffen sich beim Wellness Summit 2006 in Wiesbaden Spa- und Wellness-Experten aus aller Welt. Der hochkar&auml;tige Fachkongress wird die Erfahrungen aus bew&auml;hrten Gesch&auml;ftsmodellen und Projekten in Hotel- und Kurbetrieben b&uuml;ndeln und die Teilnehmer an diesem Wissen teilnehmen lassen. Veranstalter ist die Messe Frankfurt Exhibition GmbH.]]>
<![CDATA[<p>
Antworten und Rezepte f&uuml;r ein erfolgreiches Management von Spa- und Wellness-anlagengeben Experten aus den USA, Europa und Asien unter dem Leitthema &bdquo;Das Beste aus Ost und West &ndash; Spa boomt weltweit. Was wird die Zukunft bringen?&ldquo;. Neben einer Bestandsaufnahme zur aktuellen Entwicklung und daraus resultierenden Zukunftsaussichten werden vor allem Praxisthemen thematisiert. Dabei kommen Marketing-Konzepte ebenso zur Sprache wie Personal-Management, Kooperationen mit externen Partnern oder strategische Perspektiven wie Medical Spa.
</p>

<p>
Zu den Referenten z&auml;hlen Hoteldirektoren, Kurvertreter, Spa-Direktoren, Angeh&ouml;rige prominenter Verb&auml;nde sowie ein Herausgeber und ein Chefredakteur zweier f&uuml;hrender Branchenmagazine. Andrew Gibson, von Raison d'Etre und ehemals Six Senses Spas, f&uuml;hrt durch das zweit&auml;gige Programm, das neben Vortr&auml;gen auch Podiumsdiskussionen und ein Networking-Event umfasst.
</p>

<p>
Das Kurhaus Wiesbaden und das Hotel Nassauer Hof bieten dem Wellness Summit 2006 ein exklusives Ambiente. Je fr&uuml;her die Anmeldung erfolgt, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Ersparnis: Bis zum 15. September zahlen Teilnehmer 585 Euro, bis zum 30. September 685 Euro. Ab dem 1. Oktober betr&auml;gt die Teilnahmegeb&uuml;hr 785 Euro. Die Teilnahmegeb&uuml;hr schlie&szlig;t die Verpflegung mit ein, f&uuml;r die &Uuml;bernachtung fallen zus&auml;tzliche Logiskosten an.
</p>

<p>
Da die Teilnahme auf 180 Personen beschr&auml;nkt ist, empfiehlt sich eine zeitnahe Anmeldung. Das komplette Konferenzprogramm, eine Liste aller Referenten sowie weitere Informationen und Anmeldeformulare sind im Internet erh&auml;ltlich: <a href="http://www.wellness-summit.messefrankfurt.com" target="_blank">www.wellness-summit.messefrankfurt.com</a>.
</p>]]>
</content>
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<title>Wellness Summit Wiesbaden/Germany</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2006/09/wellness_summit.php" />
<modified>2006-09-06T20:56:14Z</modified>
<issued>2006-09-06T20:43:53Z</issued>
<id>tag:,2006:/1.76</id>
<created>2006-09-06T20:43:53Z</created>
<summary type="text/plain">
Der hochkarätige Fachkongress bietet Gelegenheit, die Erfahrungen aus bewährten Geschäftsmodellen und Projekten in Hotel- und Kurbetrieben zusammenzutragen und die Teilnehmer am Erfahrungsschatz partizipieren zu lassen....  Antworten und Rezepte für erfolgreiches Management geben Experten aus den USA, Europa und Asien unter dem Leitthema „Das Beste aus Ost und West – Spa boomt weltweit....  Der Wellness Summit ist die Plattform in Deutschland, auf der sich die Marktführer der Branche in die Karten schauen lassen und ihre Taktiken, Pläne und Gewinne darlegen....  Ingo Schweder, Group Direktor der Mandarin Oriental Hotel Group, führt durch das zweitägige Programm, das neben Vorträgen auch Podiumsdiskussionen und ein Networking-Event umfasst.
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<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
</author>
<dc:subject>Vernetzung</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
<![CDATA[<p>
<a href="http://wellness-summit.messefrankfurt.com" target="_blank"><img src="http://www.iswa.de/images/wellness_summit.gif" height="27" width="225" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Wellness Summit" title="Wellness Summit" /></a>
</p><p>
<h2>Das Gipfeltreffen der internationalen Spa- und Wellness- Branche
</h2></p><p>
<strong>Das Beste aus Ost und West &ndash; Spa boomt weltweit.
<br />Was wird die Zukunft bringen?
<br /></strong>
<br />Vom 13. bis 14. Oktober 2006 treffen zum Wellness Summit 2006 in Wiesbaden Spa- und Wellness-Experten aus aller Welt zusammen. Der hochkarätige Fachkongress bietet Gelegenheit, die Erfahrungen aus bewährten Geschäftsmodellen und Projekten in Hotel- und Kurbetrieben zusammenzutragen und die Teilnehmer am Erfahrungsschatz partizipieren zu lassen. Veranstaltet wird der Wellness Summit von der Messe Frankfurt Exhibition GmbH.
</p>]]>
<![CDATA[<p>
Wellness hat sich in der weltweiten Hotellerie längst vom luxuriösen Trend zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor gewandelt. Die rasante Entwicklung des Marktes und die dynamische Entfaltung der Ansprüche der Gäste stellen die Verantwortlichen von Hotels und Kureinrichtungen immer wieder vor neue, große Herausforderungen. Finanzielle und organisatorische Fragen, aber vor allem auch strategische Probleme, die altbewährte Geschäftskonzepte sprengen, fordern kompetentes Handeln. Wie lassen sich die vielerorts aus Notwendigkeit integrierten Spa-Angebote durch fachgerechtes Agieren in rentable Geschäftszweige umformen?
</p><p>
Antworten und Rezepte für erfolgreiches Management geben Experten aus den USA, Europa und Asien unter dem Leitthema "Das Beste aus Ost und West – Spa boomt weltweit. Was wird die Zukunft bringen?".
</p><p>
Neben einer Bestandsaufnahme zur aktuellen Entwicklung und daraus resultierenden Zukunftsaussichten werden vor allem Praxis-Themen des erfolgreichen Managements thematisiert. Dabei kommen Marketing-Konzepte ebenso zur Sprache wie Personal-Management, Kooperationen mit externen Partnern oder strategische Perspektiven wie Medical Spa.
</p><p>
Der Wellness Summit ist die Plattform in Deutschland, auf der sich die Marktführer der Branche in die Karten schauen lassen und ihre Taktiken, Pläne und Gewinne darlegen. Zu diesen Referenten zählen Hoteldirektoren, Kurvertreter, Spa Direktoren, Angehörige prominenter Verbände sowie ein Herausgeber und ein Chefredakteure zweier führender Branchenmagazine. Ingo Schweder, Group Direktor der Mandarin Oriental Hotel Group, führt durch das zweitägige Programm, das neben Vorträgen auch Podiumsdiskussionen und ein Networking-Event umfasst.
</p>]]>
</content>
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<title>ISWA goes Dubai</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2006/07/iswa_goes_dubai.php" />
<modified>2006-07-11T09:37:26Z</modified>
<issued>2006-07-11T09:15:49Z</issued>
<id>tag:,2006:/1.75</id>
<created>2006-07-11T09:15:49Z</created>
<summary type="text/plain"><![CDATA[Begehrt war die ISWA zudem als kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r internationale Fachmedien, die zuverl&auml;ssige und aktuelle Informationen &uuml;ber den deutschsprachigen Spa- &amp; Wellness-Markt erhalten wollten.  Auch an einer von der EPOC Messe Frankfurt und dem SpaAsia Magazin organisierten eineinhalbt&auml;gigen Spa-Tour zu den Top-Spas in Dubai und Umgebung haben sich die ISWA-Botschafter aus Deutschland aktiv beteiligt.  Unter anderem wurden folgende Spas besichtigt: das Six Senses Spa at Jumeirah Madinat, das Assawan Spa im Bur Al Arab, das Sensasia Spa, das Cleopatra Spa Wafi City und das Amara Spa im Park Hyatt....  In die Dubai Health Care City wurden bereits mehrere internationale Institutionen aus den Gesundheits-, Forschungs- und Dienstleistungsbereichen dazu eingeladen, Niederlassungen in der neu entstehenden Gesundheitsstadt zu gr&uuml;nden.]]></summary>
<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
</author>
<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
Dubai, die boomende Stadt im Mittleren Osten, will sich bis zum Jahr 2015 mit 200 Hotel- und Resort-Spas in die Top-Spa-Destinationen der Welt einreihen. Die International Spa &amp; Wellness Association, Germany, hält es für notwendig, diese Entwicklung zu beobachten und zu begleiten. Daher nahmen die deutschen Spa- und Wellness-Experten mit einem Informationsstand an der Internationalen Messe Wellness &amp; Spas Middle East vom 22.-24.5. 2006 in Dubai teil. Dort präsentierten sich über 180 Aussteller aus 30 Ländern, um den stark wachsenden Spa &amp; Wellness-Markt in den Vereinigten Arabischen Emiraten erschließen zu können.
<![CDATA[<br /><p>
Die ISWA-Vertreter Christiane Walter (Projektleiterin der <a href="http://www.messefrankfurt.com" target="_blank"><strong>Messe Frankfurt</strong></a>) und Dipl. Betriebswirt J&ouml;rg Hidding (Inhaber <a href="http://www.aktiv-consult.de" target="_blank"><strong>AKTIV CONSULT</strong></a> Unternehmensberatung) hatten in Dubai Gelegenheit zu zahlreichen Fachgespr&auml;chen. Sie konnten internationale Kontakte zu Messe- und Kongressveranstaltern kn&uuml;pfen und Verbindungen zu internationalen Spa Associations und Fachmagazinen aufbauen.
</p>


<p>
Begehrt war die ISWA zudem als kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r internationale Fachmedien, die zuverl&auml;ssige und aktuelle Informationen &uuml;ber den deutschsprachigen Spa- &amp; Wellness-Markt erhalten wollten.
</p>


<p>
Auch an einer von der EPOC Messe Frankfurt und dem SpaAsia Magazin organisierten eineinhalbt&auml;gigen Spa-Tour zu den Top-Spas in Dubai und Umgebung haben sich die ISWA-Botschafter aus Deutschland aktiv beteiligt. Unter anderem wurden folgende Spas besichtigt: das Six Senses Spa at Jumeirah Madinat, das Assawan Spa im Bur Al Arab, das Sensasia Spa, das Cleopatra Spa Wafi City und das Amara Spa im Park Hyatt.
</p><br />




<p>
<b>Gesundheitsstadt Dubai - Dubai Health Care City (DHCC)
</b>
</p>

<p>
Der Medizinmarkt im Mittleren Osten boomt. Grund daf&uuml;r ist unter anderem die Tatsache, dass der derzeit bestehende teure Gesundheits-Tourismus von den Golf-Staaten nach Europa reduziert werden soll. In der Vergangenheit kamen teilweise millionenschwere Araber nach Deutschland, um sich hier Operationen mit anschlie&szlig;ender Rehabilitation zu unterziehen. Dubai ist zwar eine Region mit einem gigantischen Bev&ouml;lkerungswachstum, dem Gesundheitssystem fehlt es jedoch an Behandlungsm&ouml;glichkeiten. Deshalb entsteht dort gegenw&auml;rtig die "Dubai Healthcare City" (DHCC) mit geplanten 350 Kliniken, Forschungszentren, Lehreinrichtungen, Wellnesszentren und Hotels. 
</p>

<p>
In der Dubai Healthcare City werden sich auch f&uuml;r deutsche Anbieter von Gesundheits-Dienstleistungen beachtliche Dimensionen f&uuml;r Kooperationen jedweder Art er&ouml;ffnen. In die Dubai Health Care City wurden bereits mehrere internationale Institutionen aus den Gesundheits-, Forschungs- und Dienstleistungsbereichen dazu eingeladen, Niederlassungen in der neu entstehenden Gesundheitsstadt zu gr&uuml;nden. Mehrere Einrichtungen aus Gro&szlig; Britannien, Deutschland und den USA haben bereits zugesagt, diesem Ruf zu folgen und die Synergie-Effekte zu nutzen.
</p>

<p>
Die Dubai Health Care City wird in absehbarer Zeit das gr&ouml;&szlig;te Gesundheitsareal der Welt sein. Betrachtet man andere Projekte in Dubai, beispielsweise auf dem Gebiet des Tourismus, ist zu erwarten, dass sich die Gesundheitsstadt Dubai tats&auml;chlich zu einem der international bedeutendsten Orte im Gesundheitsbereich entwickeln wird.
</p>]]>
</content>
</entry>

<entry>
<title>WELLNESS &amp; SPAS MIDDLE EAST</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.iswa.de/archives/2006/05/wellness_spas_m_1.php" />
<modified>2006-05-03T16:47:38Z</modified>
<issued>2006-05-03T16:34:50Z</issued>
<id>tag:,2006:/1.74</id>
<created>2006-05-03T16:34:50Z</created>
<summary type="text/plain"><![CDATA[May 22 - 24, 2006 (Dubai World Trade Centre, Hall 1-4) WELLNESS &amp; SPAS MIDDLE EAST May 22 - 24, 2006 (Dubai World Trade Centre, Hall 1-4) Targeted at the affluent and increasingly health and beauty conscious market of the Middle East Wellness &amp; Spas Middle East is the event for spas and wellness centres to promote themselves to the affluent and increasingly health and beauty conscious market of the Middle East.  It is also the number one regional event for manufacturers of products and equipment for spas, wellness centres and health clubs.]]></summary>
<author>
<name>ISWA</name>

<email>redaktion@maxgut.de</email>
</author>
<dc:subject>Presse-Info</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.iswa.de/">
<![CDATA[Targeted at the affluent and increasingly health and beauty conscious market of the Middle East<br />]]>
<![CDATA[<br /><strong>WELLNESS &amp; SPAS MIDDLE EAST</strong><br />
May 22 - 24, 2006 (Dubai World Trade Centre, Hall 1-4)<br /><br />
<p><a href="http://www.wellnessandspas.com" target="_blank">

<img src="http://www.wellness-bund.de/images/beauty_dubai.gif" height="60" width="468" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Beauty Dubai" />
</a><br /><br />

<a href="http://www.wellnessandspas.com" target="_blank">
<img src="http://www.wellness-bund.de/images/wellness_dubai.gif" height="60" width="468" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Wellness Dubai" title="Wellness Dubai" /></a>

<p><br />
<br />Wellness &amp; Spas Middle East is the event for spas and wellness centres to promote themselves to the affluent and increasingly health and beauty conscious market of the Middle East. It is also the number one regional event for manufacturers of products and equipment for spas, wellness centres and health clubs.</p>]]>
</content>
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